Natürliche Volumenauffüllung mit körpereigenem Fett.
Der Eigenfetttransfer im Gesicht gibt mit körpereigenem Fett Volumen zurück – natürlich und dauerhaft integrierbar.
Beim Eigenfett-Transfer wird körpereigenes Fett entnommen und ins Gesicht eingebracht, um Volumen wiederherzustellen – ein natürliches, dauerhaftes Ergebnis.

Körpereigenes Material, natürliches Ergebnis; ergänzt ein Facelift.
Ein Teil des Fetts bleibt dauerhaft erhalten.
Beim Eigenfetttransfer (Lipofilling) wird körpereigenes Fett per Fettabsaugung gewonnen, aufbereitet und in Bereiche des Gesichts injiziert, die an Volumen verloren haben – Wangen, Schläfen, Tränenrinne oder Nasolabialregion. Da eigenes Gewebe verwendet wird, ist das Ergebnis natürlich und dauerhaft integrierbar.
Ein großer Teil der Gesichtsalterung ist nicht Erschlaffung, sondern Volumenverlust. Das Gesicht wirkt eingefallen und müde. Fett gibt dieses Volumen zurück – oft natürlicher als Filler, weil es sich wie eigenes Gewebe anfühlt. Bei gleichzeitiger deutlicher Erschlaffung wird es mit einer Straffung kombiniert.
Ein Teil des transplantierten Fetts (häufig 30–50%) wird vom Körper wieder abgebaut; das eingeheilte Fett bleibt dann dauerhaft. Manchmal ist eine zweite Sitzung sinnvoll, um das Ergebnis aufzubauen. Das Endergebnis zeigt sich nach einigen Monaten, wenn sich Schwellung und Abbau stabilisiert haben.
Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung oder Dämmerschlaf. An der Entnahmestelle und im Gesicht sind Schwellung und Blutergüsse für 1–2 Wochen normal. Vorteil gegenüber Fillern: kein Fremdmaterial. Siehe Filler und Gesichtsästhetik.
Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Jede Operation birgt Risiken. Ergebnisse sind individuell und können nicht garantiert werden.
Beide geben Volumen, unterscheiden sich aber grundlegend: Filler wirken sofort, sind planbar dosierbar und auflösbar, halten aber nur begrenzt. Eigenfett ist körpereigen, kann dauerhaft einheilen und fühlt sich natürlich an, erfordert aber eine Entnahme und einen teilweisen Abbau. Für kleine, gezielte Korrekturen sind Filler oft praktischer; für großflächigen Volumenaufbau ist Eigenfett attraktiver. Welche Methode passt, hängt von Ziel, Budget und Wunsch nach Dauerhaftigkeit ab.
Ein großer Teil der Gesichtsalterung ist Volumenverlust, nicht nur Erschlaffung; Fett gibt dieses Volumen ohne Fremdmaterial zurück.
Etwa 30–50% des Fetts werden abgebaut, der Rest bleibt dauerhaft; das Endergebnis kommt nach einigen Monaten.
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